TERMINE / AKTUELLES / IMMER  WICHTIG

 TERMINE

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher, liebe Tierfreunde, hier die für unsere Mitglieder und Tierfreunde wichtigen Termine für das Jahr 2010:

So., 25. September 2010 Bürgermesse in Ditzingen, Stadthalle
Die Bürgermesse wurde von der Stadt Ditzingen abgesagt wegen der Unwetter-/Überschwemmungs-Schäden vom 4. Juli.
Sa./So., 4. - 5. Dezember 2010 Ditzinger Weihnachtsmarkt, mit Flohmarkt
Die Termine nennen wir unter Vorbehalt. Bei evtl. Verschiebungen werden Sie rechtzeitig an dieser Stelle und in der örtlichen Presse davon erfahren.

 AKTUELLES
 

 

Gerne nehmen wir die Anregung einer Tierfreundin auf und bitten um Ihre Mitzeichnung einer Online-Petition: Es geht um die Schließung der Tötungszentren für Hunde in Ungarn.
Machen Sie mit auf der (leider in englischer Sprache abgefassten) Seite:

http://www.thepetitionsite.com/1/a-dogs-life-in-der-european-union

Hinweis: Dieser Link ist nur für kurze Zeit auf unserer Internetpräsenz.

 
 
Ein wichtiger Hinweis: Derzeit werden von Unbekannten Werbe-E-Mails verschickt, bei welchen unsere Adresse als Absender angegeben ist (missbräuchlich verwendet!). Wir haben damit nichts zu tun und bitten Sie, diesen "Spam" zu ignorieren.

Maikätzchen erwartet Leid – Katzenschutzverordnung dringend erforderlich

Jetzt ist die Zeit im Jahr, in der die meisten Jungkatzen geboren werden. Der Deutsche Tierschutzbund und die ihm angeschlossenen über 500 Tierheime rechnen auch in diesem Jahr wieder mit einer „Katzenschwemme“. Für die Tierheime ist diese Situation in der jetzigen schwierigen Lage kaum noch zu bewältigen. Das Schicksal der neugeborenen Katzen indes ist ungewiss. Im Freien vermehren sich die Tiere unkontrolliert. Katzen können im Jahr zwei bis drei Mal jeweils vier bis sechs Junge bekommen, wenn sie nicht kastriert sind. Oft droht den Tieren dann ein qualvoller Tod. Aufgrund des dramatischen Populationsanstiegs entsteht häufig eine Nahrungsknappheit, die zu Hunger und Mangelerscheinungen führt. Viele Tiere leiden zudem unter Infektionskrankheiten und Parasitenbefall.

Das Leid der Katzen ist enorm. Aus Tierschutzsicht stellt die Kastration von frei lebenden Katzen und Hauskatzen, die Freilauf genießen, die einzige Möglichkeit dar, das Anwachsen der Katzenpopulation und die damit verbundene Verelendung der Tiere zu verhindern.“ mahnt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Hilfsaktionen der Tierschützer vor Ort können bisher nur dank Spenden von Tierfreunden durchgeführt werden. Die weiter zunehmende Zahl an frei lebenden Katzen ist aber bald nicht mehr zu bewältigen.

Der Ursprung aller frei lebenden Katzen stammt von den in den Haushalten lebenden Freigängerkatzen ab, deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Nach wie vor lassen Tierhalter ihre Katzen unkastriert ins Freie. Deshalb hatte der Deutsche Tierschutzbund Bundesministerin Ilse Aigner im März 2010 den Entwurf einer Katzenschutzverordnung übermittelt. Ziel: Verbindliche Regelungen für die Haltung und den Umgang mit Katzen sowie eine Kastrationspflicht als Instrument gegen die ungewollte Vermehrung.

Neben der Kastration rät der Deutsche Tierschutzbund auch dringend dazu, jede Katze eindeutig mit einem Mikrochip kennzeichnen und beim Deutschen Haustierregister® (www.registrier-dein-tier.de) kostenfrei eintragen zu lassen. Nur so kann das Tier bei Verlust eindeutig identifiziert und dem Besitzer zurückgeführt werden.

Diese Informationen des Tierschutzbundes, dem der Tierschutzverein Ditzingen e. V. angehört, zeigen deutlich die bundesweite Problematik. Auch wir in Ditzingen befassen uns intensiv mit der Situation und bitten Sie, liebe Leser, um Beachtung. Für eine Spende zur Erfüllung unserer Aufgaben danken wir Ihnen sehr. Konto 30564 000 Volksbank Strohgäu eG, BLZ 600 629 09.


Sehr geehrte LeserInnen,

oft finden Sie auf unserer Internetpräsenz Fotos und Beschreibung von Tieren, für die wir eine neue Heimat suchen.

Heute ist es mal anders: Nein, diese drei Herrschaften brauchen kein neues zu Hause. Sie haben eins!

 

Stolz können wir berichten, dass es um den Kater um der Mitte geht, für den wir eine neue Heimat suchten. Sehr sicher hat auch der misstrauische Betrachter bemerkt, dass ebendieser Kater jetzt der Chef im Ring ist und die Familie unter seiner Pfote hat. Es freut uns sehr, wenn so ein gutes "Zueinander-Finden" gibt und dann noch ein Erinnerungsfoto, das ist schon etwas ganz Tolles!
Das ist dieses "Noch eine Chance-geben", das dann am Anfang oft so hoffnungslos aussieht und dann finden sich Mensch und Tier und es passt so gut. Da hat es sich doch gelohnt, dass die Suche nicht aufgegeben wurde, was meinen Sie?

Suchen tun wir auch jetzt, nämlich nach Pflegestellen und neuen Familien für Hunde, Katzen, Hasen , Meerschweinchen, Vögel... - Der nächste Frühling kommt bestimmt, und die nächste "Flut" von Finde- und ausgesetzten Tieren. Wenn wir Sie auf der Liste haben, klappt eine schnelle Vermittlung dann ohne Umwege. Das wäre eine kurze, gute Lösung für alle! Infos unter 07156 95 84 63 (Herr Bräu).

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Momentan sind wir beim "Umbauen" dieser Internetpräsenz. Sollten vorübergehend einzelne Seiten nicht wie gewohnt erreichbar sein, bitten wir um Ihr Verständnis. Unseren Besuchern möchten wir noch übersichtlicher weitere Informationen bieten.
Auf dieser Seite finden Sie jetzt bei IMMER AKTUELL UND WICHTIG zu verschiedenen Themen Empfehlungen, Hinweise und Tipps.

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IMMER AKTUELL UND WICHTIG


Liebe Tierfreunde,
in diesem Abschnitt haben wir für Sie interessante Informationen aufgelistet. Ein Klick auf das Stichwort und Sie gelangen zum entsprechenden Kapitel.

 
  Hund im heißen Auto
Igel - Tipps Jungvögel
Katzen kastrieren lassen! Kippfenster sind lebensgefährlich für Katzen
Silvester-Feuerwerk Winterfütterung der Wildvögel
   
 

Heiße Themen: Der Hund und das Auto
Wenn Sie in der Sommerzeit mit Ihrem Hund im Auto unterwegs sind, achten Sie bitte darauf, das Tier nie längere Zeit unbeaufsichtigt um Fahrzeug zurückzulassen. Ein von der Sonne aufgeheizter PKW kann sonst innerhalb kürzester Zeit zur tödlichen Falle für den Vierbeiner werden! Schon nach 10 bis 15 Minuten kann sich das Wageninnere bis auf 50° - 60° C aufheizen, auch das einen Spalt weit geöffnete Fenster hilft hier wenig. Weitere Informationen und Tipps zum Reisen mit Tieren erhalten Sie von uns.

Im Herbst kommt regelmäßig eine Frage auf: Was mache ich mit einem Igel-Findelkind? -
Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet es, gesunde Igel aus der freien Wildbahn zu fangen.

Oft wird aus falsch verstandener Tierliebe ein Igel aus seiner gewohnten Umgebung genommen, nicht richtig gefüttert und in völlig unzureichende "Quartiere" gesetzt. Das ist häufig viel gefährlicher für das Tier, das intensive Bewegung braucht und in der Natur besser aufgehoben ist. Es dürfen nur wirklich hilfsbedürftige, verletzte, kranke oder untergewichtige Tiere in Obhut genommen werden, um sie "aufzupäppeln" und im Frühjahr wieder auszuwildern. Sollte ein junger Igel im November deutlich weniger als 500 Gramm wiegen, ist sein Überleben ohne Zufüttern bzw. menschliche Hilfe gefährdet. Wichtig: Keinesfalls Milch geben, ggf. Dosenfutter für Hunde oder Katzen oder Welpentrockennahrung füttern.

Wenn Sie, nähere Informationen brauchen, fordern Sie bitte bei uns kostenlos eine Infoschrift an. Links zu externen Seiten:  www.pro-igel.de   mit "Hotline" und Faxabruf  www.igelratgeber.de

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Gefahr für Katzen - gekippte Fenster sind lebensgefährlich! 

Auf eine permanente Gefahr für unsere Samtpfoten dürfen wir Sie hinweisen: 
Immer wieder bleiben Katzen bei dem Versuch, durch
schräg gestellte / gekippte Fenster nach draußen zu gelangen, hängen. Ganz schnell gerät das Tier in große Panik. Durch die dadurch ausgelösten hektischen Bewegungen rutscht die Katze aber nur noch tiefer in den Fensterschlitz. Nicht wenige Katzen erleiden so einen qualvollen Tod. Es kommt sogar manchmal vor, dass Katzen – warum auch immer – versuchen, von außen durch den Kippfenster-Spalt ins Gebäude zu kommen. Unsere Bitte an alle Katzenfreunde: Vermeiden Sie Fenster in Kippstellung und schließen Sie Ihre Fenster, wenn Ihre Katze allein zu Hause ist!  Unabhängig davon ist kurzes Lüften mit ganz geöffnetem Fenster – auch in der kälteren Jahreszeit – viel wirkungsvoller und energie-sparender, als ein Fenster, das mehr oder weniger dauernd in Kippstellung ist! Übrigens: Es gibt im Fachhandel preiswert spezielle Schutzgitter, (siehe Abbildung) die solche Gefahren weitgehend vermeiden können.


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Liebe Tierfreunde, immer wieder gibt es Probleme mit unerwünschtem Nachwuchs bei Katzen. Das gilt nicht nur für frei lebende, wilde Tiere, sondern ebenso für Samtpfoten, die ein Zuhause haben. Der Tierschutzverein appelliert an alle Katzenhalter: 
Lassen Sie Ihr Tier kastrieren. Das ist für den Tierarzt ein routinemäßiger Eingriff, der unter Narkose durchgeführt wird, für die Tiere ungefährlich und nach wenigen Tagen vergessen ist.
Unterstützen Sie uns in den Bemühungen, auch frei lebende Katzen unfruchtbar zu machen. Die Unterstützung kann in Form einer Geldspende für solche Aktionen sein oder darin bestehen, dass Sie uns darauf hinweisen, wo sich "wilde" Katzen aufhalten. Machen Sie andere Tierfreunde und Katzenhalter auf die Situation aufmerksam. 

Wichtig ist, dass nicht nur weibliche Tiere operiert werden, sondern auch Kater. Denken Sie bitte daran, dass Ihr unkastrierter Kater auf seinen Streifzügen das "Katzenelend" möglicherweise vergrößert. Kastrierte Tiere hinterlassen auch nicht mehr ihre Duftmarken an Hauswänden und Gegenständen und sind meistens viel anhänglicher. 

Eine kleine Broschüre, die Sie kostenlos bei uns erhalten, gibt weitere Informationen zu diesem Thema. Anruf, Fax 03212 7951900 oder E-Mail genügt.

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Hilflose – aus dem Nest gefallene – oder verletzte Wildvögel. Was tun?
Grundregel: Lasst die Jungvögel dort, wo Ihr sie findet!!
Wenn uns als Tierschützer Jungvögel gebracht werden, dann fragen wir zunächst: Wo habt Ihr den Vogel gefunden? Denn im Gras sitzende und bettelnde junge Vögel, vor allem junge Amseln, Drosseln, Rotschwänzchen, Rotkehlchen, Würger und viele andere verlassen sehr frühzeitig das Nest und brauchen mehrere Tage, bis sie flugfähig sind. Die lässt man am besten am Fundort, es sei denn, sie sitzen auf einer Straße oder eine Katze hat den Vorfall beobachtet. Dann bringen wir die Tierchen selbstverständlich in Sicherheit. Allerdings dürfen wir sie nur so weit wegbringen, dass ihre Bettelrufe von den Eltern noch gut gehört werden können. Wir beobachten dann, ob sich die Altvögel nähern und die Jungen füttern. Stellen wir nach 1-2 Stunden fest, dass sich kein Elternteil um sie kümmert, nehmen wir sie zunächst in Pflege. – Kennen wir ein Nest, mit gleichaltrigen Jungen oder der gleichen Art, können wir sie dort dazusetzen. Beruhigt können wir das bei Höhlenbrütern (wie z. B. Schwalben) tun. Menschengeruch wird von Vögeln nicht wahrgenommen.

Schwalben und Mauersegler werden nur im Nest gefüttert. Da heißt es also: Beobachten. Allerdings kennen die Alttiere ihre Jungen. Da muss man dann selbst zu Pipette greifen und aufziehen, einfach ins Nest setzen  wäre zu riskant. Jungvögel kann man in einen Karton mit Luftlöchern setzen, später werden sie dann in einen Käfig umgesiedelt. Mauersegler bleiben im Karton, bis sie fliegen können.
Vögel, die man findet, sind häufig halb verhungert, sie müssen sofort versorgt werden. Zunächst träufeln wir dem Findling einige Tropfen Wasser auf die Schnabelspitze. Er wird sofort die Flüssigkeit aufnehmen. Kennen Sie niemand, der Erfahrung hat, dann versuchen Sie es selbst mit einem gekochten Eigelb und etwas Wasser, das zu einem Brei vermengt wird. Mit einem Streichholz streichen wir den Brei in den halboffenen Schnabel.
Greifvogelfindlinge und Eulen gehören in eine Greifvogelstation. Ihr Tierschutzverein oder der NABU können bestimmt eine Adresse nennen. Auch Ihr Tierarzt weiß Rat. Im übrigen gibt’s in  Futterhandlungen fertig gemischtes Weichfutter oder Aufzuchtfutter. Eine Schwalbe braucht täglich ca. 100 Fliegen, ein Greifvogel  täglich 5 Küken oder bis ca. 250 g Fleisch.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Renate Schubert (stv. Vorsitzende), Tel. 07156 7776

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Silvesterfeuerwerk und Tierschutz: 
"Knallerfreie Zonen", damit alle Tiere gut ins neue Jahr kommen
 
Zum alljährlichen Verkaufsstart für Silvester-Böller appelliert der Tierschutzverein, Rücksicht auf Tiere zu nehmen. Silvester kann für Tiere schnell zur Qual werden: Raketen und Knallkörper lösen Angst aus und können zu schweren Verletzungen führen. Haustiere sollten daher Silvester niemals im Freien verbringen. Der Deutsche Tierschutzbund hat Ratschläge und Verhaltensempfehlungen zusammengestellt, damit das neue Jahr auch für die Tiere gut beginnt. Unser Wunsch: Verzichten Sie aus Tier- und Umweltschutzgründen auf die Knallerei.

Zum Jahreswechsel leiden die meisten Tiere im erheblichen Maße unter der Knallerei des Silvesterfeuerwerks. Sie haben Angst, können regelrecht in Panik geraten und durch herumfliegende Feuerwerkskörper schwer verletzt werden. Haustiere sollten daher Silvester niemals im Freien verbringen. Mit Rücksicht auf Wildtiere dürfen Feuerwerke auf keinen Fall am Waldrand, in Parkanlagen oder an Uferregionen gezündet werden. „Knallerfreie Zonen“ sollten alle Orte sein, an denen sich Tiere aufhalten. Dazu gehören auch Häuser von Tierbesitzern, Tierheime, Stallungen, Koppeln und Weiden.  
Wie viele andere Tiere haben auch Hunde und Katzen ein sehr viel empfindlicheres Gehör als Menschen. Insbesondere hochfrequente Töne, die von Silvester-Böllern erzeugt werden, können zu dauerhaften Schäden führen. Deshalb gehört selbst der mutigste Hund um Mitternacht nicht auf die Straße. Katzenhalter sollten ihr Tier, auch wenn dieses üblicherweise Freigänger ist, unbedingt den ganzen Silvestertag im Haus lassen. Da bereits einige Tage vor Silvester Feuerwerksraketen gezündet werden, sollten in diesen Tagen – insbesondere ängstliche – Hunde ausschließlich an der Leine spazieren geführt werden. Die Gefahr, dass die Tiere sonst in ihrer Angst davonrennen und sich verirren, ist groß. Der Gassigang sollte möglichst weitab von jeder Knallerei gelegt werden.  
Für Hunde, Katzen, Vögel, Meerschweinchen, Hamster und alle anderen Kleintiere ist der ruhigste Raum der Wohnung am Silvesterabend das beste Quartier. Bei geschlossenem Fenster und heruntergelassenen Jalousien sind sie von dem Trubel gut abgeschirmt. Der Vogel- und Kleintierkäfig sollte dabei weit vom Fenster entfernt stehen und zusätzlich durch ein großes Tuch abgedeckt werden. Am besten ist es, wenn die bekannte Bezugsperson an einem solchen Abend bei den Tieren bleibt und ihnen durch einen bewusst ruhigen und entspannten Umgang Sicherheit vermittelt. Hunden und Katzen gäbe es das falsche Signal, wenn man sie bei Schreckreaktionen trösten würde. Denn dadurch würden sich die Tiere in ihrer Angst noch bestätigt fühlen. Gerade ängstliche Hunde und Katzen können durch entspannende Massagen (T-Touch), die der Tierhalter erlernen kann, schon Monate vorher auf diesen Tag vorbereitet werden. Auf gar keinen Fall sollten Beruhigungspräparate ohne Rücksprache mit einem Tierarzt verabreicht werden.
Quelle: Deutscher Tierschutzbund e. V.

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Unsachgemäße Winterfütterung der Vögel draußen schadet mehr als sie nützt, denn es werden immer wieder Fehler gemacht: Keinesfalls Brot- oder Kuchenkrümel füttern. Generell das Vogelfutter nicht auf den Boden oder in den Schnee streuen. Es gehört an eine geschützte Stelle, z. B. in ein Vogelhäuschen, das schneefrei gehalten werden kann. Die Futterstelle so aufstellen oder aufhängen (Meisenknödel), dass möglichst keine Gefahr durch Katzen, Marder oder andere Tiere besteht. Das im Handel erhältliche Futter kann in zwei Gruppen eingeteilt werden: Körnerfutter (für Meisen, Finken u. a.) und Weichfutter (z. B. für Amsel, Drossel, Rotkehlchen, Zaunkönig). Die Futterstellen bitte sauber halten und täglich reinigen.  
Ausführlich informiert Sie die Broschüre "Winterfütterung der Vögel", die Sie kostenlos bei uns anfordern können.

 

Tiere sind keine Geschenkartikel – stattdessen: Tiergerechte Bescherung!

Tiere sind keine Überraschungsgeschenke, warnt der Deutsche Tierschutzbund. Schnell weicht die erste Begeisterung - die Tiere wollen jedoch auch nach den Feiertagen entsprechend umsorgt werden. .
 
Vor der Anschaffung eines Tieres sollten sich Eltern und Kinder im Tierheim informieren, welche Bedürfnisse z.B. Hunde, Katzen, Meerschweinchen oder Wellensittiche haben. Es sollte geklärt werden, ob ausreichend Zeit vorhanden ist, um dem Tier das nötige Maß an Pflege und Fürsorge zukommen zu lassen. Nicht zu unterschätzen sind die Kosten, die u. a. durch Futter und tierärztliche Betreuung entstehen können. Auch ein Blick in den Mietvertrag und ein Ausschließen von Allergien aller Familienmitglieder kann späteren Stress für Mensch und Tier vermeiden helfen. "Viele der heiß ersehnten und zunächst geliebten Tiere werden schon nach kurzer Zeit im Tierheim abgegeben", erläutert Apel die Folgen "lebendiger" Präsente. "Ein Tier kann das Familienleben bereichern, wenn alle Beteiligten bereit sind, sich entsprechend um den Hausgenossen zu kümmern" so Apel weiter. Ist die ernsthafte Entscheidung für ein Tier getroffen, sollte der gemeinsame Gang ins Tierheim führen. Dort wartet eine Vielzahl an Tieren auf ein liebevolles Zuhause und darüber hinaus eine fachkundige Beratung durch die Mitarbeiter.

Quelle: Deutscher Tierschutzbund

 

Spenden für den Tierschutz
In Pressemeldungen ist öfters über Organisationen zu lesen, die Spendengelder "für den Tierschutz" sammeln und zweckentfremdet verwenden. Teilweise geht es dabei um große veruntreute Summen. Solche Vereinigungen fügen den seriösen Tierschutzvereinen großen Schaden zu, denn für die Bürger ist nicht ohne Weiteres festzustellen, wohin ihr Spendengeld fließt. 
Einige Hinweise: Vorsicht ist geboten, wenn Sie vor Supermärkten, in Fußgängerzonen etc. von angeblichen Tierschützern angesprochen und um eine Spende gebeten werden. Das gilt auch, wenn bei Ihnen an der Haustür gesammelt wird. Meistens sind das professionelle "Drückerkolonnen" die mit verschiedensten Mitteln "auf die Tränendrüse" gehen und an Ihr Geld wollen. 
Lassen Sie sich immer schriftliche Unterlagen aushändigen, prüfen Sie, ob der Verein die Gemeinnützigkeit nachweisen kann. Notieren Sie den Namen der Person, die Sie angesprochen hat. Sehr oft wird eine Spende in der Form erwünscht, dass Sie eine Bank-Einzugsermächtigung unterschreiben sollen. Dabei ist manchmal von einmaligen Zahlungen die Rede; bei genauer Betrachtung sind es dann aber monatliche Lastschriften! 
Geben Sie bitte am Telefon keinesfalls Ihre Kontonummer und Bankverbindung an, wenn Sie auf diesem Weg zu Spenden animiert werden. Die meisten Organisationen, die über ein Call-Center telefonisch Mitglieder werben und so "für die Tiere" Spenden sammeln, gehören nicht dem Deutschen Tierschutzbund an und die Verwendung der Gelder ist oft dubios.

Wenn Sie im Zweifelsfall zurückhaltend sind und sich erst erkundigen wollen – ehrliche Tierschützer haben damit kein Problem. Die Mehrzahl der gemeinnützigen Tierschutzvereine, so auch der Tierschutzverein Ditzingen e. V., sind Mitglied beim Deutschen Tierschutzbund. Fragen Sie bei Bedarf dort oder uns. Wir geben gerne Auskunft, denn auch wir möchten, dass Ihre Spende an die richtige Adresse kommt. 

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Wir betreiben KEINE Telefonwerbung und haben keine "Drückerkolonnen" zur Mitgliederwerbung.

Immer wieder taucht die Frage auf, wie Mitglieds-Beiträge und Spenden an den Tierschutzverein steuerlich zu behandeln sind. Natürlich können und dürfen wir an dieser Stelle keine Steuerberatung durchführen.

Deshalb nur diese Hinweise: Wir sind vom Finanzamt Leonberg als gemeinnützig anerkannt. Beiträge und Spenden (werden gleich behandelt) können bei der Steuererklärung angegeben werden und können - je nach Situation des Steuerpflichtigen - das zu versteuernde Einkommen verringern.


GEFÄLSCHTE E-MAILS
Viele Betreiber von Internet-Seiten müssen feststellen, dass E-Mails mit betrügerischer Absicht verschickt und gefälschte E-Mail-Adressen von Unternehmen und Organisationen verwendet werden. Häufig sind als Anhang Dateien mit Viren dabei.

Da wir nicht ausschließen können, dass dies auch mit unseren Adressen geschieht und darauf leider keinen Einfluss haben, bitten wir Sie um erhöhte Vorsicht. Antworten Sie nicht auf solche Mails, öffnen Sie keinesfalls den Anhang und klicken Sie nicht auf Links im Text der Nachricht.

Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass wir grundsätzlich keine E-Mails versenden, bei welchen die Absender-Adresse "info" in Verbindung mit unserer Internet-Domain ...@tierschutz-ditzingen.de ist. Unsere korrekten E-Mails werden über web.de verschickt.


Wir betreiben KEINE Telefonwerbung und haben keine "Drückerkolonnen" zur Mitgliederwerbung.


W I C H T I G E   W A R N U N G :

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NTERNET-ABZOCKER
Viele Internet-Nutzer nutzen Suchmaschinen, um an Adressen von Tierheimen etc. zu kommen.
Leider gibt es einige "Internet-Dienste", die hinter vermeintlich gut gemeintem Service plötzlich beim Öffnen von Fenstern zu teuren Einwahlprogrammen führen. Achten Sie auf Kleingedrucktes; klicken Sie nicht voreilig auf OK - sonst starten Sie möglicherweise einen "Dialer" mit teuren 0900-Nummern.
Wir können Ihnen hier keine Liste der dubiosen Anbieter zeigen (würde einem Link gleichkommen). Wenn Sie interessiert sind: Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir nennen Ihnen dann gerne Einzelheiten. Auch auf der Internetseite vom Deutschen Tierschutzbund lesen Sie dazu Näheres.


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