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Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher, liebe Tierfreunde, hier die für unsere Mitglieder und Tierfreunde wichtigen Termine für das Jahr 2010: |
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| Die Bürgermesse wurde von der Stadt Ditzingen abgesagt wegen der Unwetter-/Überschwemmungs-Schäden vom 4. Juli. | |
| Sa./So., 4. - 5. Dezember 2010 | Ditzinger Weihnachtsmarkt, mit Flohmarkt |
| Die Termine nennen wir unter Vorbehalt. Bei evtl. Verschiebungen werden Sie rechtzeitig an dieser Stelle und in der örtlichen Presse davon erfahren. | |
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Gerne nehmen wir die Anregung einer
Tierfreundin auf und bitten um Ihre Mitzeichnung einer
Online-Petition: Es geht
um die Schließung der Tötungszentren für Hunde in Ungarn. http://www.thepetitionsite.com/1/a-dogs-life-in-der-european-union Hinweis: Dieser Link ist nur für kurze Zeit auf unserer Internetpräsenz. |
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| Ein wichtiger Hinweis: Derzeit werden von Unbekannten Werbe-E-Mails verschickt, bei welchen unsere Adresse als Absender angegeben ist (missbräuchlich verwendet!). Wir haben damit nichts zu tun und bitten Sie, diesen "Spam" zu ignorieren. | |
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Maikätzchen erwartet Leid – Katzenschutzverordnung dringend erforderlich Jetzt ist die Zeit im Jahr, in der die meisten Jungkatzen geboren werden. Der Deutsche Tierschutzbund und die ihm angeschlossenen über 500 Tierheime rechnen auch in diesem Jahr wieder mit einer „Katzenschwemme“. Für die Tierheime ist diese Situation in der jetzigen schwierigen Lage kaum noch zu bewältigen. Das Schicksal der neugeborenen Katzen indes ist ungewiss. Im Freien vermehren sich die Tiere unkontrolliert. Katzen können im Jahr zwei bis drei Mal jeweils vier bis sechs Junge bekommen, wenn sie nicht kastriert sind. Oft droht den Tieren dann ein qualvoller Tod. Aufgrund des dramatischen Populationsanstiegs entsteht häufig eine Nahrungsknappheit, die zu Hunger und Mangelerscheinungen führt. Viele Tiere leiden zudem unter Infektionskrankheiten und Parasitenbefall. „Das Leid der Katzen ist enorm. Aus Tierschutzsicht stellt die Kastration von frei lebenden Katzen und Hauskatzen, die Freilauf genießen, die einzige Möglichkeit dar, das Anwachsen der Katzenpopulation und die damit verbundene Verelendung der Tiere zu verhindern.“ mahnt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Hilfsaktionen der Tierschützer vor Ort können bisher nur dank Spenden von Tierfreunden durchgeführt werden. Die weiter zunehmende Zahl an frei lebenden Katzen ist aber bald nicht mehr zu bewältigen. Der Ursprung aller frei lebenden Katzen stammt von den in den Haushalten lebenden Freigängerkatzen ab, deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde. Nach wie vor lassen Tierhalter ihre Katzen unkastriert ins Freie. Deshalb hatte der Deutsche Tierschutzbund Bundesministerin Ilse Aigner im März 2010 den Entwurf einer Katzenschutzverordnung übermittelt. Ziel: Verbindliche Regelungen für die Haltung und den Umgang mit Katzen sowie eine Kastrationspflicht als Instrument gegen die ungewollte Vermehrung. Neben der Kastration rät der Deutsche Tierschutzbund auch dringend dazu, jede Katze eindeutig mit einem Mikrochip kennzeichnen und beim Deutschen Haustierregister® (www.registrier-dein-tier.de) kostenfrei eintragen zu lassen. Nur so kann das Tier bei Verlust eindeutig identifiziert und dem Besitzer zurückgeführt werden. Diese Informationen des Tierschutzbundes, dem der Tierschutzverein Ditzingen e. V. angehört, zeigen deutlich die bundesweite Problematik. Auch wir in Ditzingen befassen uns intensiv mit der Situation und bitten Sie, liebe Leser, um Beachtung. Für eine Spende zur Erfüllung unserer Aufgaben danken wir Ihnen sehr. Konto 30564 000 Volksbank Strohgäu eG, BLZ 600 629 09. |
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Sehr geehrte LeserInnen, oft finden Sie auf unserer Internetpräsenz Fotos und Beschreibung von Tieren, für die wir eine neue Heimat suchen. Heute ist es mal anders: Nein, diese drei Herrschaften brauchen kein neues zu Hause. Sie haben eins!
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Stolz
können wir berichten,
dass es um den Kater um der Mitte geht, für den wir eine neue Heimat
suchten. Sehr sicher hat auch der misstrauische Betrachter bemerkt, dass
ebendieser Kater jetzt der Chef im Ring ist und die Familie unter seiner
Pfote hat. Es freut uns sehr, wenn so ein gutes "Zueinander-Finden" gibt
und dann noch ein Erinnerungsfoto, das ist schon etwas ganz Tolles! Suchen tun wir auch jetzt, nämlich nach Pflegestellen und neuen Familien für Hunde, Katzen, Hasen , Meerschweinchen, Vögel... - Der nächste Frühling kommt bestimmt, und die nächste "Flut" von Finde- und ausgesetzten Tieren. Wenn wir Sie auf der Liste haben, klappt eine schnelle Vermittlung dann ohne Umwege. Das wäre eine kurze, gute Lösung für alle! Infos unter 07156 95 84 63 (Herr Bräu). |
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Momentan sind wir beim "Umbauen"
dieser Internetpräsenz. Sollten vorübergehend einzelne Seiten nicht wie
gewohnt erreichbar sein, bitten wir um Ihr Verständnis. Unseren Besuchern
möchten wir noch übersichtlicher weitere Informationen bieten. |
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IMMER AKTUELL UND WICHTIG
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| Hund im heißen Auto | |
| Igel - Tipps | Jungvögel |
| Katzen kastrieren lassen! | Kippfenster sind lebensgefährlich für Katzen |
| Silvester-Feuerwerk | Winterfütterung der Wildvögel |
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Heiße Themen: Der Hund
und das Auto Wenn Sie in der Sommerzeit mit Ihrem Hund im Auto unterwegs sind, achten Sie bitte darauf, das Tier nie längere Zeit unbeaufsichtigt um Fahrzeug zurückzulassen. Ein von der Sonne aufgeheizter PKW kann sonst innerhalb kürzester Zeit zur tödlichen Falle für den Vierbeiner werden! Schon nach 10 bis 15 Minuten kann sich das Wageninnere bis auf 50° - 60° C aufheizen, auch das einen Spalt weit geöffnete Fenster hilft hier wenig. Weitere Informationen und Tipps zum Reisen mit Tieren erhalten Sie von uns. |
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Im Herbst kommt regelmäßig eine Frage auf: Was mache ich mit
einem Igel-Findelkind? - Oft wird aus falsch verstandener Tierliebe ein Igel aus seiner gewohnten Umgebung genommen, nicht richtig gefüttert und in völlig unzureichende "Quartiere" gesetzt. Das ist häufig viel gefährlicher für das Tier, das intensive Bewegung braucht und in der Natur besser aufgehoben ist. Es dürfen nur wirklich hilfsbedürftige, verletzte, kranke oder untergewichtige Tiere in Obhut genommen werden, um sie "aufzupäppeln" und im Frühjahr wieder auszuwildern. Sollte ein junger Igel im November deutlich weniger als 500 Gramm wiegen, ist sein Überleben ohne Zufüttern bzw. menschliche Hilfe gefährdet. Wichtig: Keinesfalls Milch geben, ggf. Dosenfutter für Hunde oder Katzen oder Welpentrockennahrung füttern. Wenn Sie, nähere Informationen brauchen, fordern Sie bitte bei uns kostenlos eine Infoschrift an. Links zu externen Seiten: www.pro-igel.de mit "Hotline" und Faxabruf www.igelratgeber.de |
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Gefahr für Katzen -
gekippte Fenster sind lebensgefährlich!
Auf eine permanente Gefahr für unsere
Samtpfoten dürfen wir Sie hinweisen: |
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Liebe Tierfreunde, immer wieder gibt es Probleme mit unerwünschtem Nachwuchs bei Katzen.
Das gilt nicht nur für frei lebende, wilde Tiere, sondern ebenso für
Samtpfoten, die ein Zuhause haben. Der Tierschutzverein appelliert an alle
Katzenhalter: |
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Wichtig ist, dass nicht nur weibliche Tiere operiert werden, sondern auch Kater. Denken Sie bitte daran, dass Ihr unkastrierter Kater auf seinen Streifzügen das "Katzenelend" möglicherweise vergrößert. Kastrierte Tiere hinterlassen auch nicht mehr ihre Duftmarken an Hauswänden und Gegenständen und sind meistens viel anhänglicher. Eine kleine Broschüre, die Sie kostenlos bei uns erhalten, gibt weitere Informationen zu diesem Thema. Anruf, Fax 03212 7951900 oder E-Mail genügt. |
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Hilflose – aus dem Nest
gefallene – oder verletzte Wildvögel. Was tun?
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Schwalben und Mauersegler werden nur im Nest gefüttert. Da heißt es also:
Beobachten. Allerdings kennen die Alttiere ihre Jungen. Da muss man dann
selbst zu Pipette greifen und aufziehen, einfach ins Nest setzen
wäre zu riskant.
Jungvögel kann man in einen Karton mit Luftlöchern setzen, später werden
sie dann in einen Käfig umgesiedelt. Mauersegler bleiben im Karton, bis
sie fliegen können. |
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Silvesterfeuerwerk und Tierschutz: |
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Zum
Jahreswechsel leiden die meisten Tiere im erheblichen Maße unter der
Knallerei des Silvesterfeuerwerks. Sie haben Angst, können regelrecht in
Panik geraten und durch herumfliegende Feuerwerkskörper schwer verletzt
werden. Haustiere sollten daher Silvester niemals im Freien verbringen.
Mit Rücksicht auf Wildtiere dürfen Feuerwerke auf keinen Fall am Waldrand,
in Parkanlagen oder an Uferregionen gezündet werden. „Knallerfreie Zonen“
sollten alle Orte sein, an denen sich Tiere aufhalten. Dazu gehören auch
Häuser von Tierbesitzern, Tierheime, Stallungen, Koppeln und Weiden.
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Unsachgemäße
Winterfütterung der Vögel draußen
schadet mehr als sie nützt, denn es werden immer wieder Fehler gemacht: Keinesfalls Brot- oder
Kuchenkrümel füttern. Generell das Vogelfutter nicht auf den Boden
oder in den Schnee streuen. Es gehört an eine geschützte Stelle, z. B. in
ein Vogelhäuschen, das schneefrei gehalten werden kann. Die Futterstelle
so aufstellen oder aufhängen (Meisenknödel), dass möglichst keine Gefahr
durch Katzen, Marder oder andere Tiere besteht. Das im Handel erhältliche
Futter kann in zwei Gruppen eingeteilt werden: Körnerfutter (für Meisen,
Finken u. a.) und Weichfutter (z. B. für Amsel, Drossel, Rotkehlchen,
Zaunkönig). Die Futterstellen bitte sauber halten und täglich reinigen. |
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Tiere sind keine Geschenkartikel – stattdessen: Tiergerechte Bescherung!
Tiere sind keine
Überraschungsgeschenke, warnt der Deutsche Tierschutzbund. Schnell weicht
die erste Begeisterung - die Tiere wollen jedoch auch nach den Feiertagen
entsprechend umsorgt werden. .
Quelle: Deutscher Tierschutzbund |
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Spenden für den
Tierschutz Wenn Sie im Zweifelsfall zurückhaltend sind und sich erst erkundigen wollen – ehrliche Tierschützer haben damit kein Problem. Die Mehrzahl der gemeinnützigen Tierschutzvereine, so auch der Tierschutzverein Ditzingen e. V., sind Mitglied beim Deutschen Tierschutzbund. Fragen Sie bei Bedarf dort oder uns. Wir geben gerne Auskunft, denn auch wir möchten, dass Ihre Spende an die richtige Adresse kommt. |
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Immer wieder taucht die Frage auf, wie
Mitglieds-Beiträge und Spenden an den Tierschutzverein steuerlich
zu behandeln sind. Natürlich können und dürfen wir an dieser Stelle keine
Steuerberatung durchführen. |
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GEFÄLSCHTE E-MAILS |
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W I C H T I G E W A
R N U N G : |
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